Bungee Jumping Ensemble
Posts mit dem Label Probentagebuch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Probentagebuch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 1. März 2007

Neues Konzept für die Pizza

Gestern haben wir die Szene mit dem Pizzaboten noch einmal komplett umgekrämpelt. Mit nun auch fließenderem Text bekommt das Ganze ein gesundes Tempo. Auch die neuen Gänge und Gesten gefallen mir besser, ich bin jetzt viel mehr in den Raum eingearbeitet, und die Szene hängt wie an Gummibändern mt mir zusammen. Das alles hat eine sehr hübsche Dynamik, und wird, glaube ich, noch richtig spektakulär. Jetzt nur noch Laura dorthineinpuzzlen, dann ist es auch schon fast geschafft.
*freu*

freudig, Ben

0 Kommentar(e):

Mittwoch, 28. Februar 2007

Statt Probentagebuch ...

...ein paar Bilder:

Jaan Tätte - Bungee Jumping - Theater Wedel - Probe am 27.02.2007 - 01Jaan Tätte - Bungee Jumping - Theater Wedel - Probe am 27.02.2007 - 02
Jaan Tätte - Bungee Jumping - Theater Wedel - Probe am 27.02.2007 - 03Jaan Tätte - Bungee Jumping - Theater Wedel - Probe am 27.02.2007 - 04Jaan Tätte - Bungee Jumping - Theater Wedel - Probe am 27.02.2007 - 05
Jaan Tätte - Bungee Jumping - Theater Wedel - Probe am 27.02.2007 - 06Jaan Tätte - Bungee Jumping - Theater Wedel - Probe am 27.02.2007 - 07Jaan Tätte - Bungee Jumping - Theater Wedel - Probe am 27.02.2007 - 08
Jaan Tätte - Bungee Jumping - Theater Wedel - Probe am 27.02.2007 - 09Jaan Tätte - Bungee Jumping - Theater Wedel - Probe am 27.02.2007 - 10
Jaan Tätte - Bungee Jumping - Theater Wedel - Probe am 27.02.2007 - 11Jaan Tätte - Bungee Jumping - Theater Wedel - Probe am 27.02.2007 - 12
Jaan Tätte: Bungee Jumping - Theater Wedel - Fotos von der Probe am 27.02.2007

Kurze Nebenbemerkung noch zur Probe des Auftritts vom Pizzaboten: keine Bange - die Szene fangen wir einfach noch mal ganz von vorn an. Wenn wir den Rest hinbekommen haben, kriegen wir auch die in den Griff ...

2 Kommentar(e):

Freitag, 23. Februar 2007

Der MANN tritt auf. (siehe Probentagebuch10)

MIST, ÄCHZ, ARRRGH!!!
Kennt ihr das Gefühl, dass ihr irgenwo hinwollt, zwar ohne zu laufen, aber dennoch nicht schnell genug gehen könnt? Dass ihr in Gedanken schon eine Ecke weiter seid? Dass euch euer Kopf, schwer von treibenden Gedanken, ständig vor die Füße zu fallen droht?
Sicher, die Probe gestern war nun erstmal grundlegend dafür da, grob die Gänge zu klären, den Text einer inszenierungskonformen Farbpalette zuzuordnen und in etwa zu klären, in welche Richtung der Charakter "läuft" ... ABER: so richtig hineinfühlen in die Rolle, so richtig aus der Rolle heraus agieren, das fehlt natürlich noch.
Ich will die Rolle fühlen, von innen her mit Leben füllen und auch stimmlich die richtigen Nuancen erwischen. Ich habe einen echt hohen Anspruch an mich, und an die Rolle, und deshalb kam mir das, was wir gestern entwickelt haben, ein bisschen plump vor. Das muss es auch sein, ich weiß, aber ich wünschte eben, ich hätte schon mehr ... also wühle ich mich jetzt durch den Text und mache mir Gedanken, wie die gestern entwickelte Szene an Kraft gewinnen kann ... welche Ansätze ich wie am besten ausdrücken kann, ob noch Gesten, Mimik, Requisitenspiel, oder eine Betonung fehlt. Letztenendes kann ich ja doch nur den Schalter umlegen und spielen. Und dann hoffen, dass ich damit zufrieden bin, und dann noch hoffen, dass ich zurecht damit zufrieden bin.

wohin führt mich dieses Stück?
welche Ausstrahlung hat der Mann?
welche Gedanken hat der Mann?
Hilft es mir, über den Subtext zu grübeln?
Tadaaaaaaaaaa!!! Ich übe lieber schon mal das Gehechel vom Auftritt danach. Macht weniger Arbeit ;) Das Übrige entwickelt sich von alleine. Ich vertraue da auf meine Intuition. Außerdem trage ja nicht nur ich, und mein Kopf, sondern auch die Köpfe und Aktionen der anderen Spieler zu meiner Rolle bei. Das macht es ja gerade so spannend.

LG Ben

0 Kommentar(e):

Donnerstag, 22. Februar 2007

Probentagebuch 10

Heute war Bens erste Probe! Erst dachte ich, dass es ein großer Fehler war, ihn erst jetzt dazuzuholen, da er sich seine Rolle schon festgelegt hatte und nur sehr schwer akzeptieren wollte, dass wir anderen den Mann anders sahen. Aber schon nach relativ kurzer Zeit hat Ben (fast) alle seine Vorstellungen beiseite gelassen und sich auf unsere Ideen eingelassen und sie mal ausprobiert. Natürlich machte es sich bemerkbar, das wir anderen drei schon relativ genau wissen, wie unser Charakter in welcher Situation reagieren wird und Ben muss sich das alles noch erarbeiten.
Aber trotzdem, auch wenn noch große Teile des zweiten Aktes vor uns liegen, bin ich doch guter Dinge! Die Probe heute war sehr konstruktiv und wir haben weitere Fortschritte gemacht! Und der Charakter des Mannes kristalisiert sich auch heraus...

0 Kommentar(e):

Mittwoch, 21. Februar 2007

Probentagebuch 9

Nun war es eine Woche lang still auf diesem Blog, was vor allem daran liegt, dass wir in einer schwierigen Probenphase stecken: die Charaktere sind ziemlich festgelegt, die Richtung des Stückes steht uns immer klarer vor Augen, und nun passieren eben keine großen Überraschungen mehr. Wir feilen an einzelnen Szenen, Dialogen; die Personen erhalten Nuancen; überall kommen Kleinigkeiten hinzu. Und das lässt sich schwer vermitteln.
Vielleicht liegt die "Stille" hier auch an unserer Unsicherheit: wir haben z.B. einige Musiktitel in das Stück integriert, bei denen die Darsteller ihre Rollen verlassen. So fängt Laura plötzlich an zu singen oder Roland und Osvald legen ein klassisches Fechtduell hin. Machen wir damit den Spannungsbogen des Stücks kaputt??? Wir meinen, nicht: Tätte selbst bricht immer wieder aus dem Handlungsstrang aus. So lässt er etwa Osvald sagen: "das hatten wir doch schon im ersten Akt." Das haben wir aufgegriffen und steigen dann und wann komplett aus. Zum einen wissen wir nicht, wie so etwas beim Publikum ankommen wird, zum anderen möchten wir auch nicht alles vorher verraten.
So kommt es also, dass wir alle derzeit wenig schreiben. Aber wir bleiben für Fragen und Kommentare dankbar!

1 Kommentar(e):

Mittwoch, 7. Februar 2007

Probe am Mittwoch, den 7.2.07

Ich möchte an dieser Stelle ein Lob für die heutige zweier-Probe aussprechen. An alle beteiligten. Wir haben zwar heute nicht unbedingt Text gefressen, (war auch nicht das Ziel!) haben aber trotzdem viel geschafft. Z.b. haben wir Florians und meiner Szene ne Menge Ausdruck und Gefühl verliehen, sei es durch das Geld oder die Trance, die Entscheidung oder die Träumereien. Es hat Spaß gemacht bis Freitag!

0 Kommentar(e):

Samstag, 3. Februar 2007

Probentagebuch 8

Gerade nehmen die Proben einen heftigen Verlauf: wir kommen gut voran, alle haben eine gute Ahnung von ihren Rollen - nun wird's also spannend. Es zeigt sich auch, wie sehr unsere Besetzung die Inszenierung beeinflusst: wäre Osvald wesentlich älter als Roland und Laura, bliebe immer ein "Ungleichgewicht", bei uns aber begegnen sie sich stets "auf Augenhöhe".

Sehr witzig, wie wir gerade durch die Genres stürmen: einige Seiten erscheinen wie eine klassische Römerkomödie, dann blitzt da kurz Falstaff auf (oder ist es doch Louis de Funes?), gleich darauf wird's zum Mantel-und-Degen-Film. Wir haben auch "Warten auf Godot" drin, Ibsen, den Durbridge-Krimi und englische Boulevardkomödie ... Seltsam, seltsam ... Wir müssen aufpassen, dass wir uns darin nicht verzetteln, dass das Stück eine Linie behält, aber spannenderweise bekommen einige bislang unverständliche Dialoge durch diesen Genremix plötzlich Sinn.

Mal sehen, was gleich in der Probe passiert ...

0 Kommentar(e):

Donnerstag, 1. Februar 2007

Unter Beobachtung

Nun, zunächst möchte ich noch etwas reserviert kommentieren, was ich nur eine viertel Stunde beobachten durfte, bevor ich selbt wieder auf die Bühne musste. Gemeint ist die Zweierprobe mit Beni und Florian am vergangenen Mittwoch.
Interessant fand ich das Bühnenbild zu ersten Mal räumlich vor mir zu haben, auch wenn es bloß angedeutet existiert. Spannend, auf dem schon eng geplanten Raum noch die Einschränkungen durch die Möbel und Höhenunterschiede zu haben. Und noch viel spannender: Wie alle diese Einschränkungen der Regie und den Spielern nicht das geringste Hindernis zu sein scheinen. Die Szene, die geprobt wurde, schlängelt sich wie im Tanz zwischen den Hindernissen hindurch, tanzt über die Möbel und drückt sich dem Betrachter aufs Auge... soviel zur Optik.
Die Auslegung der Rollen bisher, und ihre phasenweise Aufösung gefällt mir sehr. Stark, mal einen so ernsthaften Florian zu sehen. Und Beni, ja, wir suchen alle noch unsere Rollen, scheint dem Roland noch mehr entlocken zu wollen. Aber echt überzegend, mein erster Eindruck...
STURM UND DRANG allemal.

Nun, reserviert... da gäbe es noch mehr zu sagen. Doch das sind noch recht wirre Gefühle und Wahrnehmungen, die erst noch reifen wollen. Ich schau dann mal wieder vorbei.
so far. Ben

3 Kommentar(e):

Montag, 29. Januar 2007

Probentagebuch 7

Immer dieses Entscheiden ... Oft steht man als Regisseur bei den Proben vor mehreren Möglichkeiten (eigentlich steht man ständig vor unendlich vielen - seufz) und muss nun entscheiden, welchen Weg man gehen will. Manches wird mit den Schauspielern besprochen und gemeinsam entschieden, aber sehr oft gibt die Regie die Richtung vor. (Sonst ergäbe sich wohl auch ein reichlich unzusammenhängendes Gemisch ...)
Bei einem Stück wie diesem ist das jedoch gar nicht so leicht: alles, die Beziehungen, die Figuren selbst sollen möglichst "in der Schwebe" bleiben - am deutlichsten wird das bei Osvald: der soll ein bisschen ein Anarcho-Punk sein, aber eben auch ein romantischer Träumer; dennoch muss er den pragmatischen Roland von seinem Plan überzeugen können, darf also nicht zu abgeweht sein; andererseits wieder müssen die Zuschauer (und Laura) ihm wirklich glauben, dass es den Goldenen Fisch tatsächlich gibt ...
Eine simple "Rollenbiografie", bei welcher man sich überlegt, was für einen Hintergrund die Figur haben könnte, reicht da nicht aus - genausowenig wie ein simpler Interpretationsansatz für das Stück ausreicht. Klar: es geht um Liebe, aber auch um Träume und Illusionen. Um ILLUSIONEN geht es wohl am meisten. Und das eben auch auf einer höheren Ebene: Theater selbst ist ja eine Illusion, und mit der spielt das Stück ebenfalls: die Erwartungen der Zuschauer werden genauso durcheinandergewirbelt wie die der Figuren im Stück: ist das jetzt ein "Beziehungsdrama" oder ein "Krimi"? - doch ein "Märchen"? - wollen die mich jetzt verar...???

So viel ist zumindest jetzt schon klar: letzteres wollen wir nicht!

1 Kommentar(e):

Mittwoch, 24. Januar 2007

Probentagebuch 6

Nun schon zwei Proben ohne Bericht - also höchste Zeit ...

Wir arbeiten momentan die Anfangsszenen und finden reizvolle Klippen im Text: "warum sagt sie jetzt das?" - "wieso ist da diese Pause?". Bei vielen anderen Stücken kann man über solche Ungereimtheiten hinweggehen und einfach drauflos inszenieren. Aber hier merkt man, wie gut Tättes Vorlage ist (ähnlich wie im vergangenen Jahr Lutz Hübners "Herz eines Boxers"). Vielleicht "passt das nicht", weil wir zu schnell darüber hinweggegangen sind? Wenn man den Text nicht runterrappelt, sondern an diesen Punkten Aktionen einfügt (stumme Reaktionen, Bewegungen, Gänge ...), dann ergibt sich plötzlich Sinn aus einem vorher unverständlichen Dialog.

Das ist vielleicht eins der spannendsten Dinge an meiner Arbeit: immer wieder kommt man auf ganz neue, nicht vorhersehbare Ideen ...
Osvald statten wir mehr und mehr mit autistischen Zügen aus. Daraus ergeben sich schon in den ersten Szenen ungeheuer zärtliche Momente: Annäherung an Laura, Einschlafen mit "Wilson", Zurückziehen in sich selbst ... Das macht die Rolle wahnsinnig schwierig: er pendelt immer wieder zwischen normalem Gespräch und für sich selbst gesprochenen Sequenzen hin und her. Dazu kommt, dass er nun auch noch einzelne Sätze als Zitate spricht: wenn er die Allerweltsweisheiten von sich gibt ("Kinder, das Leben ist schön" - "Für die Gäste nur das Beste"), könnten das Sprüche sein, die sein (verhasster?) Vater ständig von sich gab.
Dieser Vater wird nie erwähnt, aber wir müssen uns ja überlegen, warum die vier Menschen, die wir auf der Bühne sehen, so sind, wie sie sind. Warum ist Roland so spießig? (Ist er das wirklich???) Warum lebt Osvald hier in der Hütte? Warum haut Laura nicht mit Roland ab? ...
Wenn die Darsteller die Geschichte ihrer Figur im Hinterkopf haben, ergeben sich viele Sätze, Haltungen, Bewegungen von ganz allein. Dadurch wird eine Figur lebendig. Das Publikum kennt die ganze Geschichte zwar nicht, aber vielleicht ahnt es sie, vor allem aber sieht es eine "stimmige" Figur.
Natürlich schaffen wir dabei noch nicht richtig viel Text, aber das ist auch nicht schlimm: zum einen macht es riesigen Spaß, diese Figuren zu ergründen, zum anderen wird es später die Arbeit erleichtern. Natürlich war zu Anfang Osvald im Zentrum unserer Überlegungen. Nun (wenn wir die zweite Szene weiter arbeiten) wird Laura mehr in den Fokus kommen und dann natürlich auch Roland.

1 Kommentar(e):

Samstag, 20. Januar 2007

Probentagebuch 5

Tolle Probe gestern - vier Stunden waren alle hochkonzentriert dabei, hinterher natürlich auch entsprechend fertig ...

Dana kam mit einer genaueren Bühnenbild-Idee:


Die muss ich wohl erst mal erklären ...
Die Bühne ist leer (wir spielen ja parallel zum Kabarett) - schwarzer Aushang. Osvalds Haus wird durch ein Podest angedeutet. Dana hat nun zwei Podeste draus gemacht: ein zweites, höheres hinten, dort steht die Liege. Die "Möbel" (alles Sperrmüll, den Osvald sich zusammengesucht hat) sonst im unteren Teil: ein Tisch, ein Stuhl, ein Hocker, ein altes Spülbecken (war wohl schon im Haus drin), ein kleiner Schrank. Über der Liege ein Fenster, hinten noch die Tür nach draußen und gleich daneben ein Durchgang ins Nebenzimmer.
Auf der rechten Bühnenseite hängen Stoffbahnen, leicht gerafft: die dienen als Projektionsflächen (wir wollen mit Beamer usw. arbeiten), können aber auch bei entspr. Beleuchtung als "Bäume" gelten.
Das Bühnenbild gibt schöne Spielmöglichkeiten: im Haus oben und unten / drinnen und draußen &c.

Genug erstmal - gleich ist schon wieder Probe - hinterher vielleicht mehr ...

1 Kommentar(e):

Freitag, 19. Januar 2007

Probentagebuch 4

Erste "richtige" Leseprobe mit allen - Beni brachte es wohl auf den Punkt: "bei jedem neuen Lesen erkennt man Neues im Stück und in den Rollen."
Florian ist nun unser Osvald. Das Stück wird dadurch ein bisschen (?) anders, aber es wird auf diese Weise auch unser Bungee Jumping: Lösungen, die andere gefunden haben, können wir kaum nutzen. Gemeinschaftlich können wir nach unseren eigenen Lösungen suchen.

Langsam ist zu ahnen, wie sich die Figuren im Lauf des Stückes wandeln. Der brave Roland zeigt irgendwann richtig Biss und entdeckt seine verschütteten Träume. Der realitätsfremde Osvald begreift, dass er vor einer unangenehmen Wirklichkeit nicht in seine Traumwelt fliehen muss. Und Laura schafft es, unvereinbar scheinende Träume und "Wirklichkeiten" zur Deckung zu bringen.

0 Kommentar(e):

Donnerstag, 18. Januar 2007

Probentagebuch 3

Kann Florian den Osvald spielen?!
Gestern habe ich Florian angerufen, ob er Regie-Assistenz machen könne (dann würde ich den Osvald selbst spielen), aber dann haben wir versucht, dass er den Osvald spielt. Die Probe lief zwar gut, aber wir sind alle noch ein bisschen skeptisch: bisher sahen wir die Rolle eben als älteren Mann, und davon können wir uns nicht sofort trennen ...

Wenn wir Florian "auf alt" machten, dann könnte es leicht Laientheater (im negativen Sinn) werden, also müssen wir das Stück, die Figuren neu denken. Aber wir haben ja schon mit Ben einen Pizzaboten, der nicht als alter Mafiosi durchgehen kann.
Es könnte vielleicht ganz spannend sein, alle vier Rollen gleich alt zu besetzen: vier ganz unterschiedliche Lebensmodelle:

  • der brave, phantasielose Roland
  • die bodenständige aber zum Träumen fähige Laura
  • der chaotische Aussteiger (Träumer) Osvald
  • der frühkriminelle Pizzabote (am Ende = der Traum)
darüber muss ich nun erst mal ein bisschen nachdenken ...

0 Kommentar(e):

Dienstag, 16. Januar 2007

Probentagebuch 2

Probe abgesagt - immer noch keinen Osvald!!!

Dafür mit Dana übers Bühnenbild gesprochen - erste, vage Ideen, z.B. dass wir mit Projektionen arbeiten könnten (stilisierte Bäume), dass wir auf leerer Bühne ein Podest haben als Zimmer ... Freitag mehr.

0 Kommentar(e):

Donnerstag, 11. Januar 2007

Probentagebuch 1

Erste Leseprobe mit Cosma und Beni.

Die Chemie zwischen den beiden scheint zu stimmen (puh! Steinvomherzenpolter - das ist bei einem solchen Stück, bei den beiden Rollen wahnsinnig wichtig). Wir waren alle vom Stück begeistert. Selten, dass Schauspieler beim ersten Lesen so gespannt sind, wie das Stück weitergeht.

Proben sind erst einmal bis kommenden Dienstag ausgesetzt - wir haben ja noch keinen Osvald (leichte! Panik!!).

Ich freue mich auf die Probenzeit: kann sehr, sehr spannend werden ...

0 Kommentar(e):